Die Teppichfabrik Kowary AG (Fabryka Dywanów Kowary S.A.) funktioniert seit 1894. Dann haben die ersten Arbeiter, die in der türkischen Stadt Smyrna (heute Izmir) geschult worden sind, das Weben der Teppiche begonnen, indem sie Knötchen auf den Holzwebstühlen geschürzt haben.
Heute bildet sich die Zeit in großer Qualität der Produkte und der Erfahrung von vielen Webergenerationen ab. Das ganze Produktionsprozess wurde durch viele Modifikationen verändert. In 1894 wurde die Fabrik "Vereinigte Smyrna-Teppichfabriken" genannt. Seit 1906 bis 1912 wurden neue Webstühle installiert, die es ermöglichen die Teppiche in der Höchstanzahl von 64 Farben zu produzieren, was hat der Fabrik erlaubt erfolgsreich auf den internationalen Märkten zu konkurrieren. Schon in den dreißigen Jahren exportierte man die Teppiche nach Skandinavien sowie nach Nord- und Südamerika. Dann wurde monatlich 23 Tonnen des Garns und 12 000 Quadratmeter der Teppiche produziert. Die Bekleidungen und Teppiche aus Kowary wurden schnell in Polen und in der Welt anerkannt. In 1973 wurde die Fabrik um den Igelbekleidungs- und Igelteppichbetrieb verbreitet, die in der Mehrheit nach Sowjetunion exportiert wurden. Die Einführung des ganzen Komplexes von technischen und musterhaften Operationen hat die Produkte attraktiver gemacht sowie die Verbreitung des Sortiments verursacht. Das hat der Firma erlaubt die schwierigen Zeiten der neunziger Jahren zu überleben.
In 1992 wurde das Staatsunternehmen "Teppichfabrik Kowary" nach dem Art. 5 Teil 5 des Gesetzes über Privatisierung der staatlichen Unternehmen in Ein-Mann-Gesellschaft des Staatsschatzes umgewandelt und hat den Namen "Teppichfabrik ?Kowary? AG" (Fabryka Dywanów "Kowary" S.A.) bekommen.
Im Rahmen des Programms der allgemeinen Privatisierung in 1995 wurde die Gesellschaft in die Nationalen Investmentfonds (NFI) eingenommen, und seit 1996 ist ihr Haupteigner NFI Hetman S.A.
Die Jahren 1997-1999 waren die schwierigsten in der Geschichte der Gesellschaft. Trotz der Errichtung aus der Mittel, die aus der Ausgabe von Aktien erreicht wurden, der Tochtergesellschaft in Kamienna Góra (Kowary-Dywan S.A.), die für die Teppichfabrik Kowary AG die Erzeugnisse in der Technologie Axminster-Jacquard produzierte, war die Lage der Firma am Ende der Jahre 1998 sehr schwierig. Eine der Grundlagen war die Abschwächung auf dem britischen Markt der Konkurrenzfähigkeit der Firma. Außerdem wurden in den neunzigen Jahren keine technologischen Investitionen getätigt. Wichtiger Faktor war die Tatsache, dass die Firma die sich verändernden Konsumentenpräferenzen und Innenraumausstattungstrends auf allen Teppichbekleidungsmärkten, einschließlich Großbritannien, nicht beobachtet hat.
Gleichzeitig, infolge des Importes von billigen Igelbekleidungen, besonders aus Belgien, sind der Absatz und die Marge auf den Igelerzeugnissen aus Kowary heftig gefallen.
In der Situation hat der Hauptaktionär NFI Hetman S.A. die Mühe für die Rettung der Firma gegeben, dadurch dass er im Rahmen des Krisemanagements eine amerikanische Beratungsfirma beschäftigt hat.
Die vorgenommenen Handlungen beruhten besonders auf:
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der Eröffnung von einfachen Reserven, der Reduzierung der Arbeitsnehmeranzahl, der Senkung des Vorratsniveau,
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der Erlangung der Fristverlängerung in der Verbindlichkeitsrückzahlung,
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der Optimalisierung des technologischen Prozesses und der Anpassung der Technologieregime,
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der Beschränkung der geführten Tätigkeit ? Liquidierung der Igelabteilung und Verkauf eines Teils des Vermögens,
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der Initiation des Absatzes und dem Eintritt auf den Markt in den Vereinigten Staaten,
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dem Löschen des für die Firma ungünstigen Agenturkontraktes, der den Absatz nach Großbritannien monopolisierte.
In 2002 hat sich der Vorsitzende der Gesellschaft geändert. In der ersten Reihe verlangte die Abteilung "Absatz und Marketing" der Veränderungen.
Der neue Vorstand hat in diesem Bereich folgende Strategie vorgeschlagen:
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die Konzentrierung auf dem Produkt Axminster (dann wurde auch Igelbekleidung produziert),
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die Konzentrierung auf dem institutionellen Absatz,
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die Diversifizierung der Märkte und Kunden in Großbritannien,
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den Aufbau von anderen Märkten.
Infolge der Umwandlungen hat sich der Gesellschaft gelungen die finanziellen Ergebnisse zu verbessern. In 1999 wurde die Beschäftigung auf 591 Arbeitsnehmer beschränkt. Die Ausgaben und Produktionskosten wurden stark gesenkt. Als Resultat lies sich die Senkung der Verschuldung der Gesellschaft von 37 Mio. auf 11 Mio. z³ beobachtet. Der NFI Hetman, in Verbindung mit der auf Ende 2002 geplanten Beendigung eigener Existenz, hat für die Teppichfabrik AG einen Brancheninvestor gesucht. Die Suche wurde mit dem Misserfolg beendet und der Gesellschaftsvorsitzende hat 52% der Gesellschaftsaktien im Rahmen von Management Buy-Out übernommen.
In den Jahren 2002 und 2003 hat der Vorstand die Grundsätze realisiert, indem er die Programme für weitere Kostensenkung eingeführt wurden (Beschäftigungsreduktion, Kostensenkung durch die Einführung des System der Qualitätsüberprüfung, Senkung der Kosten des Vermögensschutzes, Senkung der Rohstoffpreise, Senkung der Produktionskosten), was hat der Firma erlaubt in das Jahr 2004 in der guten Kondition eingetreten, das schon 150iges Jahr der Geschichte der Firma ist.